8 Kilometer feiner Sandstrand...

Es ist der älteste und gleichzeitig der bedeutendste Badeort an der rumänischen Küste zum Schwarzen Meer. Der kleine Ort Mamaia, der nur 300 Meter von Constanța entfernt liegt. Noch dazu liegt Mamaia quasi zwischen dem Flughafen von Constanța ("Mihail Kogălniceanu International Airport") und der Stadt mit ca. 300.000 Einwohnern. Der herrlich weiße, feine Sandstrand hat eine Breite von ca. 250 Metern - ein wahrer Traum für Badeurlaub in Rumänien.

Baden im Schwarzen Meer

Neben Kultur-Tourismus hat sich Rumänien mit einigen schönen Stränden südlich des Donaudeltas am schwarzen Meer auch einen Namen unter den Badeurlaubern gemacht. Der älteste und gleichzeitig bedeutendste Badeort in Rumänien am Schwarzen Meer ist Mamaia. Während der Wintermonate ist Mamaia quasi unbewohnt. Auf der Landzunge, die sich über ca. 8 Kilometer von Norden nach Süden erstreckt und den Lacul Siutghiol vom Meer abschneidet, befinden sich ca. 80 Hotels auf der Seite, die dem Land zugewandt ist und ein rund 200 - 300 Meter breiter Sandstrand auf der Ost-Seite hin zum Schwarzen Meer.

Ein Traumstrand auf fast 8 Kilometern - von der Anordnung auf der Landkarte nicht ganz unähnlich dem Lido die Venezia in Italien oder auch Miami Beach in Flordia, allerdings mit wesentlich mehr Sandstrand als die beiden Vergleichsstellen.

Historische Entwicklung von Mamaia

In den 60er, 70er und 80er-Jahren war Mamaia einer der Hotspots für den Badeurlaub der Ost-Europäer. Bürger der DDR, der Tschechoslowakei, Ungarns und auch der Sowjetunion visierten Mamaia als Strand für den sommerlichen Badeurlaub an. Nach der Wende brach dann der Tourismus etwas ein, weil auch das nötige Geld fehlte um die Anlagen auf dem Stand der Zeit zu halten. Erst einige Jahre danach entdeckten dann auch größere westeuropäische Reisekonzerne die Schönheit der Strände an der rumänischen Schwarzmeer-Küste und insbesondere von Mamaia.

Hotels schon in der Zwischenkriegszeit

Die ersten Bauten auf dem schmalen Landstreifen stammen übrigens schon aus dem Jahr 1906, damals wurden Holzkabinen gebaut, die jeweils mit einem Steg ins Meer führten. Nach dem ersten Weltkrieg wurde aus Mamaia ein richtiger Badeort, immerhin eröffnete 1925 das erste Casino dort und im Jahr 1936 wurde das erste Hotel - das Hotel Rex, das heute zu den 5-Sterne-Häusern am Strand zählt, erbaut. Nach dem 2. Weltkrieg kamen dann weitere Hotels dazu und der Ort entwickelte sich zum Mekka der Badeurlauber.

Sport- und Freizeitangebote für Touristen

Es gibt in Mamaia zahlreiche Sport- und Freizeitangebote, die sich rund um den Tourismus entwickelt haben. Natürlich gehören hier die typischen Wassersportarten dazu wie etwa Windsurfen, Jet-Ski-Fahren, Wasserski und Tauchen, aber auch Tennisplätze und Paragleiten isnd dort möglich. Wahrzeichen von Mamaia ist auch das Feriendorf "Satul de Vacanţă" mitseinen rund 31 Restaurants, die teilweise eher rustikal geschmückt sind. Hier werden auch schöne, handgemachte Urlaubssouveniers zum Kauf angeboten. Im Osten, also auf der dem Schwarzen Meer abgewandten Seite, ist der See "Siutghiol". Dieser ist etwa 7,5 Kilometer lang und 2,5 Kilometer breit. Nachdem dort kein Wellengang ist, eignet sich der See natürlich hervorragend für diverse Wassersportarten (ausgenommen Wellenreiten). Hier kann man eben wunderbar mit den Wasserski unterwegs sein oder Windsurfen ausprobieren, was am offenen Meer doch manchmal etwas schwieriger und weniger für Anfänger geeignet ist.

Rumänische Popmusik?

Falls Sie sich für rumänische Popmusik interessieren, hat Mamaia ein entsprechendes Angebot. Denn jedes Jahr im Sommer findet dort das "Festivalul național de muzică ușoară de la Mamaia" statt, das schon 1963 erfunden wurde. Es wurde ursprünglich gegründet um "leichte rumänische Musik" zu präsentieren.

Die "Sage" über Mamaia...

Über den Ort gibt es natürlich auch eine Sage: Sie besagt, dass auf der Insel Ovidlu, die sich in der Mitte des Siutghiol-See befindet und etwa 2,6 Hektar groß ist, der römische Dichter Publius Ovidius Naso befand. Dieser war im Jahr 8 nach Christi Geburt vom römischen Kaiser Augustus ans die Küsten vom Schwarzen Meer verbannt worden, davor hatte er auf Elba gelebt. Die Sage besagt, das er did Werke "Tristia" und "Epistulae ex Ponto" dort geschrieben haben soll. Als Grund für seine Verbannung gab Ovid übrigens an, dass die Ursache "Carmen et Error" gewesen sei. Das "Gedicht der Verfehlung", mit dem wohl die "Ars amatoria" gemeint sein könnte. Das Gedicht widerstrebte dem sittenstrengen Kaiser Augustus, der viel für die Wiederherstellung der traditionell-römischen Begriffe von Ehe und Familie tat. In Constanta ist dem Dichter auch ein Denkmal gewidmet.

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